Unser Konzept

Wir verfolgen ein ganzheitliches Konzept, das unsere Sportler zielorientiert trainieren lässt.  Im Rahmen unserer Arbeit ist unser High-Performance-Programm enstanden. Neben der Arbeit auf dem Feld oder in der Halle / Fitnessstudio beraten wir in Fragen der mentalen Wettkampfvorbereitung sowie auch in der Ernährung. Hierbei verfolgen wir das Motte "Hilfe zur Selbsthilfe", wir versuchen mit unseren Erfahrungen und Best-Practice Ansätzen die individuellen Ziele zu erreichen*.

 

Seit unserer Gründung beschäftigt uns eine Frage:

 Wie bringen wir Sportler dazu Höchstleistungen erbringen?

 

Über die Jahre hinweg, stellten wir fest, dass unserem High-Performance Ansatz ein entsprechende Vorbereitung  zukommen lassen müssen. Gerade in Sportarten, wo Athleten auch deutlich mehr Masse mit bringen sind hochanspruchsvolle plyometrische Übungen, um nur ein Beispiel zu nennen, nicht unbedingt der Beste Ansatz. Eine Lücke klaffte zwischen unserem Programm und der Realität. Um diese Lücke zu schließen entwickelten wir unser PFP-Programm. Hier verfolgen wir das Ziel, ein Fundament zu schaffen um die körperliche wie auch mentale Belastung zu meistern und sich deutlich zu entwickeln.

Unserer Ultimatives Ziel ist die individuelle Leistungssteigerung der Athleten (High Performance Program)

 

Damit wir dieses erreichen haben wir zwei Phasen vorne weg geschalten.

 

1.  Prepare for Performance (PFP)

Die arbeitsintensivste Phase unserer Athleten. Neben Einem Ernährungstagebuch dürfen unsere Sportler diverse tägliche Hausaufgaben (z.B. Resilienz-Training) durchführen. Wir wollen in dieser Phase Hilfe zur Selbsthilfe leisten. Der Sportler soll selbst lernen, wie er oder sie die eigenen Gedanken steuert oder welche Gewohnheiten ihn oder sie von sportlichen Höchstleistungen abhalten. In dieser Phase werden auch diverse körperliche Hausaufgaben gefordert, die vor allem die betreuten Studiozeiten effizienter gestalten. Damit die richtige Auswahl an Übungen erfolgen kann steht am Anfang der Betreuungszeit der ein Screening sowie Anamnesegespräch an

 

2. Ramp-up-phase (RUP)

Wesentlich entspannter wird die zweite Vorbereitungsphase. Die Ramp-up-Phase. Hier gilt es erlerntes zu halten und eine positive Gewohnheit zu erlernen. Bereits nach kurzer Zeit befinden sich unserer Sportler in einem Zustand der es ihnen ermöglicht die hohen Anforderungen unseres Trainingsalltags zu meistern. Wichtiger Lernfaktor ist die Eigenverantwortung für unsere Sportler. Nur wer früh erkennt warum die eigenen Ziele verfolgt werden, kann zu einem Meister auf seinem Gebiet werden.

3.High-Performance-Program (HPP)

Der spaßige Teil unserer Arbeit. Nachdem wir unsere Sportler auf die Belastungen vorbereitet haben, können wir an den Leistungsstellschrauben arbeiten. Ob es nun die höchste Kunser der Plyometrischen-Pyramide oder das Ausprägen von Stärken ist, hier setzten wir die gezielten Reize um unsere Athleten in ihren Sportarten zu verbessern. Wir bedienen uns hierbei der Arbeit auf dem Feld (Techniktraining) sowie weiteren Einheiten im Studio.

 

*Wir möchten deutlich darauf hinweisen, dass ernsthafte Krankheiten nur in Zusammenarbeit mit ausgebildeten Ärzten oder Therapeuten erfolgen sollte. Unser Coaching Ansatz kann und will eine ärztliche Behandlung nicht ersetzen.